Diakonische Altenhilfe in der Region Melle

Johann-Uttinger-Straße 1 • 49324 Melle

Mail: info@diakonische-altenhilfe-melle.de

Telefon: 0 54 22 / 6 03-0

Aktuelles

 

 

Hinweise zu Maßnahmen der Infektionsprävention bei COVID-19 (Stand: 25.01.2021)

Besuchs- und Hygieneregelungen

Unser Hygienekonzept mit aktuellen Hinweisen und Maßnahmen können Sie hier herunterladen...

 

PDF-Datei Hygienekonzept COVID-19

 

 


  

Nikolaus - anderen eine Freude bereiten

Passend zum Nikolauswochenende waren sie fertig: unzählige liebevoll gestaltete und beschriebene Karten von Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 - 10 der Oberschule Buer.
Briefe, Karten und kleine Basteleien, die die Schülerinnen und Schüler eigens für die Bewohnerinnen und Bewohner des Fritz-Kamping-Hauses hergestellt hatten, um in der "schwierigen Zeit der Pandemie" eine Freude zu bereiten - ganz im Sinne des Bischof Nikolaus vor vielen hundert Jahren. Die Übergabe des Briefpakets organisierte die Schulsozialarbeiterin Frau Bock mit einer kleinen Abordnung von Schülerinnen und Schülern. Durch das geöffnete Fenster wurden die Geschenke an die hocherfreuten Bewohnerinnen und Bewohner übergeben und anschließend von den Mitarbeiterinnen des Begleitenden Dienstes an alle Bewohnerinnen und Bewohner verteilt und für manchen auch vorgelesen. Es gab viele sehr anrührende Zeilen, die den Empfängern sichtlich gut taten.

Wir danken den Schülerinnen und Schülern der Oberschule Buer von Herzen - ihr seid klasse!

 

Nikolaus 1 Nikolaus 2 

Nikolaus 3Nikolaus 4 Nikolaus 5 Nikolaus 6

 


 

Abschiednehmen

Am Ende des Kirchenjahres im November nehmen wir traditionell Abschied von den verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohnern in unseren Einrichtungen. Gemeinsam mit Angehörigen, Freunden, Mitbewohnern und Mitarbeitenden des Hauses erinnern wir uns an diejenigen, die bei uns gelebt haben. In diesem Jahr war ein Gottesdienst in der gewohnten Form nicht möglich. Aber stellvertretend nahmen Vertreterinnen des Heimbeirates an einer kleinen Gedenkstunde vor der Erinnerungstafel im Eingang teil. Für jeden Verstorbenen wurde eine Kerze angezündet und der Name verlesen. Das stille Gedenken endete mit einem Gebet und dem Vaterunser.

 

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St. Martin im Fritz-Kamping-Haus

In diesem Jahr konnte der traditionelle Bueraner Martins-Umzug mit Laternen, Posaunen und Martinsreiterin coronabedingt nicht stattfinden und somit auch kein Laternesingen der Kinder und Eltern in den Wohnküchen des Fritz-Kamping-Hauses. Aber dem Team des Martini-Kindergartens war es wichtig, Laternenschein und fröhliches Licht in unser Haus zu bringen. So erhielt jede Wohnküche eine selbstgebastelte Laterne, überbracht am Fenster zum Eingangsbereich von einer kleinen Delegation Kinder und Erzieherinnen.
Und an vier weiteren Abenden erhielten wir Besuch von kleinen Gruppen des Kindergartens singend mit Laternen am Fenster. Wie schön! Geteiltes Licht - doppelte Freude!

 

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Es war einmal...– bei den Märchennachmittagen im Fritz-Kamping Haus

Mit jeweils zwei kleinen Bewohnergruppen und viel Abstand fanden Anfang November zwei Märchennachmittage im Lindensaal des Fritz-Kamping-Hauses statt – die auf viel positive Resonanz stießen.
Märchenhaft gedeckte Tische mit Goldstücken und Eulenlaternen, märchenhaft gute Torten (die sehr gelobt und gern verspeist wurden) und natürlich einigen ausgewählten Märchen. Unsere Märchenerzählerin, Frau Sabine Niehaus vom Begleitenden Sozialen Dienst (BSD), machte es sich in ihrem Märchensessel bequem und las die altbekannten Geschichten der Brüder Grimm. Zwischendurch verwandelten sie und unsere Mitarbeiterin Frau Ulrich sich in Märchenfiguren und ließen die Anwesenden raten, wer hier zum Leben erweckt wurde. Nachdem dann alle noch einen grünen Zaubertrank und einige Frösche und weiße Mäuse gesessen hatten, wurde das Märchenbuch zugeklappt. Schön war's….

 

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Eröffnung der Ausstellung

"10 Jahre Christliches Seniorenstift - ein Teil meines Lebens"

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Vor 10 Jahren wurde an dem ehemaligen Standort des Evangelischen Krankenhauses das Christliche Seniorenstift errichtet. Im Sommer 2010 konnten zunächst 52 Bewohnerinnen und Bewohner einziehen. Nach der Erweiterung im Jahre 2019 kamen dann weitere 30 Plätze dazu.

Seither haben viele pflegebedürftige Menschen einen kürzeren und längeren letzten Lebensabschnitt in dem Seniorenstift verbracht.

Auf 10 Stellwänden erzählen einzelne Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende aus verschiedenen Arbeitsbereichen wie sie ihr Leben oder ihr Arbeiten in der Einrichtung erlebt haben. Die Stellwände sind im Eingangsbereich des Christlichen Seniorenstiftes zu sehen.

Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern wurde die Ausstellung im Sommer diesen Jahres eröffnet.